Made in Germany 2.0: Die Drei Grundsätze der digitalen Transformation

„Es wird digitalisiert was digitalisierbar ist. Es wird automatisiert, was
automatisierbar ist. Es wird vernetzt, was vernetzbar ist.“

Dieses Zitat von Karl-Heinz Land, CEO der Kölner Neuland GmbH, zeigt die Dimension, mit der sich gerade auch der Mittelstand und die Verbundgruppen zu befassen haben.

Nicht kleckern, sondern klotzen

Immer wieder verheddern selbst größere Unternehmen sich in partikularen Anschaffungen digitaler Hilfsmittel, die dann mit anderen (internen oder externen) Komponenten nicht mehr harmonieren. Wofür wir plädieren, sind strategisch durchdachte Gesamtkonzepte.

Fail fast, fail cheap

»Durch Stolpern kommt man bisweilen weiter; man darf nur
nicht fallen und liegenbleiben.« (Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn wir uns – neben der Kundenorientierung – eines von den Amerikanern beibringen lassen dürfen, dann dies: es ist keine Schande zu straucheln, auszuprobieren, zu scheitern. Man muss seinen Fehler nur möglichst früh erkennen – und vor allem: ihn sich eingestehen …

Heraus aus der Komfortzone

Einst für seine innovative Schlagkraft auf der ganzen Welt berühmt, läuft der Mittelstand gerade durch den aktuellen Konjunkturboom Gefahr, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Dies unterscheidet die Lage rückblickend etwa von dem, was gemeinhin als deutsches Wirtschaftswunder in der Nachkriegszeit galt. Seinerzeit waren quasi die Uhren für alle auf Null gestellt, und jedem war bewusst, dass nur mit gewaltigen Anstrengungen ein Fortkommen möglich ist.

In Zeiten des Wohlstandes, ja des Überflusses, ist es natürlich weitaus schwieriger, sich mit dem Gedanken eines kompletten Neu-Aufbaus bzw. einer Transformation anzufreunden. Als problematisch erweist sich zudem, dass die durch die Digitalisierung bedingten rapiden Veränderungen von Märkten und Geschäftsmodellen oft nur sehr schwer vorhersehbar sind.

»Ich denke, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf
Computer gibt.« (Thomas Watson, Chairman von IBM, 1943)

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